Zeitung
«Verwirrung ist die Perspektive»
7. März 2026
Von Miriam Walther
Die Trilogie «Cadela Força» der brasilianischen Regisseurin Carolina Bianchi untersucht sexualisierte Gewalt als strukturelle Realität. Im Interview spricht die gefeierte Künstlerin über das Theater als existenzielle Notwendigkeit und als Raum unendlicher Möglichkeiten; Verwirrung als Perspektive und Freundschaft als Überlebensstrategie. Lesen


«Verwirrung ist die Perspektive»
7. März 2026
Von Miriam Walther
Die Trilogie «Cadela Força» der brasilianischen Regisseurin Carolina Bianchi untersucht sexualisierte Gewalt als strukturelle Realität. Im Interview spricht die gefeierte Künstlerin über das Theater als existenzielle Notwendigkeit und als Raum unendlicher Möglichkeiten; Verwirrung als Perspektive und Freundschaft als Überlebensstrategie. Lesen

Mit Differenzen zusammen sein
18. März 2026
Von Marah Rikli
Hadija Haruna-Oelker ist Journalistin und Mutter eines behinderten Kindes. Sie hat eine Migrationsgeschichte und weiss, wie wichtig es ist, miteinander zu leben statt gegeneinander. Gerade weil wir so verschieden sind, uns so vieles trennt. Lesen

Hoffnung als verbindende Praxis
6. März 2026
Von Noa Winter
Vom 9. bis 18. April lädt der Programmschwerpunkt «Communities of Hope» an der Gessnerallee dazu ein, solidarische Praktiken des Zusammenlebens und hoffnungsvolle Strategien gemeinsam zu erproben. Lesen

«Wie nach einer Umarmung»
18. März 2026
Von Rahel Bains
Nach einer Auszeit steht Anouchka Gwen als Solokünstler*in auf der Bühne – mit neuer Nähe zu sich selbst. Die Musiker*in spricht über Verletzlichkeit als Stärke, Zugehörigkeit in der Kulturszene und darüber, warum Hoffnung immer ein kollektiver Akt ist. Lesen
Eingeschriebene Geschichten
18. März 2026
Von Amani Abuzahra
In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Amani Abuzahra über Geschichten, die sich über die Jahre in den Körper einschreiben – und wie das Theater diese Einschreibungen sichtbar machen und unterbrechen kann. Lesen
Haltung
10. März 2026
Von Rahel Bains, Kathrin Veser und Miriam Walther
Die siebte Ausgabe unserer Zeitung ist da. Eine Ausgabe, die verborgene Schichten freilegt. Lesen

«Unsere Körper sind Archive»
18. März 2026
Von Suban Biixi
Die zwei Künstlerinnen Fatima Moumouni und Zainab J Lascandri über ihre Kindheiten als Black children und Performance als Ort von Erinnerung und Widerstand. Ein Gespräch über Einsamkeit, Unsichtbarkeit – und die Möglichkeit einer anderen Zukunft. Lesen
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«Mein Körper ist meine Story»
27. November 2025
Von Aleksandra Hiltmann
Wie altert man auf der Bühne? Welche Herausforderungen kommen auf Künstler*innen im Alter zu, die in der Freien Szene tätig sind? Drei, die es wissen müssen, erzählen. Lesen
Die Möglichkeit, die ganze Welt zu meinen
17. Dezember 2025
Von Laura Leupi
In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Schriftsteller*in Laura Leupi über grosse Gefühle, grosse Ängste und die Möglichkeit, die ganze Welt zu meinen. Lesen

«Pause ist auch eine Form der Bewegung»
1. Oktober 2025
Von Anna Miller
Die schottische Performerin und Choreografin Claire Cunningham verwebt in ihren Arbeiten Krücken und Ausruhen, Schwere und Leichtigkeit. Ein Porträt über eine der wichtigsten behinderten Künstlerinnen Grossbritanniens. Lesen
Ein Flop mit grossen Folgen
14. August 2025
Von Nele Solf
Gotthold Ephraim Lessing wird ein Job angeboten, den er nicht haben will. Also erfindet er den Dramaturg*innenberuf und denkt das Feuilleton voraus. Lesen
Schluss mit Tokenismus
17. Dezember 2025
Von Marah Rikli
Barrierefreie Formate wie Relaxed Performances haben Theaterhäuser geöffnet und Zugänge geschaffen. Doch echte Veränderung entsteht erst, wenn Menschen mit Behinderungen nicht nur im Zuschauer*innenraum sitzen, sondern selbst Entscheidungen treffen – über Programme, Ästhetiken und Strukturen. Lesen
«Der Handlungsbedarf sitzt im Erdgeschoss herum»
5. November 2025
Von Marguerite Meyer
Barrierefreiheit, Denkmalschutz und Verwaltungsprozesse – die heilige Dreifaltigkeit des Unmöglichen? Wie ein Theaterhaus mit diesem Spannungsfeld umgeht. Lesen
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Bestellen«Ich liebe das Rampenlicht»
21. Mai 2025
Von Team Gessnerallee
Anfang Juni feiert «Begehren», das neueste Stück des LAB Junges Theater Zürich, an der Gessnerallee Premiere. Die Autorin Anna Miller hat mit drei Spieler*innen über das Leben im und abseits des Theaters gesprochen. Wochenbrief #38 Lesen


«Ich liebe das Rampenlicht»
21. Mai 2025
Von Team Gessnerallee
Anfang Juni feiert «Begehren», das neueste Stück des LAB Junges Theater Zürich, an der Gessnerallee Premiere. Die Autorin Anna Miller hat mit drei Spieler*innen über das Leben im und abseits des Theaters gesprochen. Wochenbrief #38 Lesen

«Das Spielen ist meine Medizin, mein Zuhause»
21. Mai 2025
Von Anna Miller
Im Juni zeigt das LAB Junges Theater Zürich das Stück «Begehren» an der Gessnerallee. Zwei LAB-Spieler*innen teilen ihre Gedanken über das Leben im und abseits des Theaters und verraten, was sie mit dem Begriff «Begehren» verbinden. Lesen
Wo, wenn nicht hier, können wir noch?
22. April 2025
Von Yuvviki Dioh
In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Yuvviki Dioh, Diversitätsbeauftragte am Schauspielhaus, über die Ansätze eines hoffnungsvollen und wirksamen Ortes den sie – mit allen Schwierigkeiten – im Theater findet. Lesen

Zwischenbilanz der Intendanz
25. Juni 2025
Von Kathrin Veser und Miriam Walther
Seit dem Beginn unserer Theaterleitung ist fast eine Spielzeit vergangen. Dieser Beitrag dient uns zur Evaluation unserer Vision «Schritt für Schritt ins Jahr 2028» – und er dient auch als Checkliste für die Zukunftsplanung. Lesen
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Der Lesbian Gaze und der Blick als Einladung
23. November 2024
Von Isabel Gatzke
Mal liegt der Fokus ganz nah am Körper, mal auf dem grossen Ganzen, das die Person ausmacht: Im Theater wird der Blick zum Aushandlungsfeld von Beziehungen und Begehren zwischen den Performer*innen und mit dem Publikum. Lesen
Ein Ort für Distanz und Nähe
18. Juni 2025
Von Ulrich Khuon
In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Ulrich Khuon zum Ende seiner Interimsintendanz am Schauspielhaus. Lesen
LOVE PLAY FIGHT
13. Juni 2025
Von Hayat Erdoğan, Tine Milz und Julia Reichert
In diesem Format schreiben verschiedene Autor*innen über ihre «Gedanken zu Theater». Ein Beitrag von Hayat Erdoğan, Tine Milz und Julia Reichert zum Ende ihrer Intendanz am Theater Neumarkt. Lesen
«Hast du armenische Vorfahren?»
9. Juli 2025
Von Rana Yazaji
Für unsere Zeitung kooperieren wir regelmässig mit Redaktionen und anderen Projekten in Form von Zweitpublikationen. Dieses Mal schildert die Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin Rana Yazaji ihre Arbeit im Kontext der artasfoundation. Dabei gibt sie Einblicke in die Komplexität der Arbeit von Kunstschaffenden in Konfliktregionen. Lesen